Tradition von Generation zu Generation

Viele Jahre Tradition und Fortschritt

1959 haben Hans-Rudolf und Verena Neuhaus den Schritt in die Selbständigkeit mit der Übernahme der Confiserie Baumann gewagt. Im selben Gebäude befanden sich damals noch ein Coiffure- und ein Fotografen-Geschäft. Als letzteres 1968 seine Türen für immer schloss, übernahmen Hans-Rudolf und Verena Neuhaus diese Räumlichkeiten ebenfalls um die Confiserie und das Tea Room ausbauen zu können.

Burgdorfer Tagblatt, 1984

Oberburg, 25 Jahre Confiserie Neuhaus…
MR. …das las man im Laufe dieses Jahres auf den hübschen Verpackungen der bekannten und beliebten Neuhaus-Spezialitäten. 25 Jahre… eine lange Zeit, wenn man sie vor sich hat, eine kurze Zeitspanne, wenn man darauf zurückblickt. 25 Jahre sind es her, dass Verena und Hans-Rudolf Neuhaus die Confiserie Baumann in Oberburg übernommen haben. «Der Anfang war schwer», erinnert sich Frau Neuhaus, «es ging lange, bis wir akzeptiert wurden. Damals war es, besonders in einem Dorf, noch nicht der Brauch, dass man sich in einem Tea-Room gemütlich zu einem Tee, Kaffee oder zu einem Zvieri niederliess. Inzwischen hat sich vieles geändert, heute haben wir Kunden aus allen Kreisen der Bevölkerung. Uns sind alle willkommen und wir freuen uns besonders, wenn auch Pensionäre des nahen Altersheims ab und zu den Weg zu uns finden. Der Anfang war wirklich schwer, aber es hat sich gelohnt durchzuhalten.»
Dass Confiserie und Tea-Room Neuhaus heute einen guten Namen haben, verdanken Verena und Hans-Rudolf Neuhaus nicht nur ihrer Tüchtigkeit, sondern auch dem Umstand, dass sie schon immer auf ihre Söhne zählen konnten. Hans-Ruedi ist Konditor, hat sich in bekannten Confiserien aus- und weitergebildet und eine Handelsschule besucht. Er steht vor der Meisterprüfung, war aber trotz seiner schulischen und beruflichen Inanspruchnahme immer bereit, auch zu Hause Hand anzulegen. Dasselbe gilt für Stephan, Student der Rechte, der in seiner Freizeit ebenfalls zu Hause hilft. «Man kann auf sie zählen», sagten die stolzen Eltern, «und wir sind glücklich über unsere intakte Familie. Wir möchten aber unser Geschäftsjubiläum nicht vorbeigehen lassen, ohne unseren Kunden für ihre Treue herzlich zu danken. Es wird unser Bestreben sein, auch weiterhin für sie dazusein und ihnen den Aufenthalt in unserem Geschäft angenehm zu gestalten.

AemmeZytig, 18. Februar 1988

Nach Renovationsarbeiten Backstube wieder in Betrieb
mrb. Die Unwetterkatastrophe vom 1. Juli 1987, die in der Region große Schäden verursachte, hat auch die Confiserie Neuhaus in Oberburg nicht verschont. Zwei Monate lang war der Verkaufsladen und das Tea-Room der Confiserie Neuhaus geschlossen. Die Backstube, welche am meisten in Mitleidenschaft gezogen war, kann nach umfangreichen Renovationsarbeiten erst jetzt, zu Beginn des Monats Februar 1988, wieder in Betrieb genommen werden. In der Zwischenzeit wurde die Garage notdürftig als Backstube eingerichtet.
«Während der schweren Zeit durften wir viel Hilfsbereitschaft erfahren», meinten Verena und Hans-Rudolf Neuhaus. «Wir sind allen dafür dankbar, besonders auch unserem Personal, das unter erschwerten Umständen bei der Stange geblieben ist. Ein besonderer Dank gebührt Architekt Max Schio, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Nun freuen wir uns, mit neuem Mut in die Zukunft zu blicken und unsere Kundschaft wieder bedienen zu dürfen. Einen weiteren Grund, dankbar zu sein, sehen wir darin, dass wir im kommenden Jahr ’30 Jahre Neuhaus‘ feiern können.»

Generationenwechsel

1991 übernahm die zweite Generation das Ruder. Ruedi und Marlis Neuhaus führen heute einen modernen Betrieb, der die Tradition ebenso pflegt wie die ständige Suche nach Neuem. Konstant geblieben ist jedoch ein Faktor, auf den die Confiserie in ihren vierzig Jahren des Bestehens immer den größten Wert gelegt hat: die Qualität.

Burgdorfer Tagblatt, 13. August 1996

Tea-Room Neuhaus erstrahlt in neuem Glanz
Seit heute Dienstag präsentiert sich die Confiserie und das Tea-Rom Neuhaus in Oberburg in neuer Aufmachung. Der Umbau wurde innert fünf Wochen realisiert.

Nicht Modetrend, sondern die immer enger werdenden Platzverhältnisse drängten zu Ladenumbau und -erweiterung in Confiserie und Tea-Room Neuhaus in Oberburg. Innert fünf Wochen realisierten Dutzende von Handwerkern aus Oberburg und Umgebung einen Ladenumbau, der allen Beteiligten zu Lob und Ehre gereicht.

Komplimente für gelungene Veränderungen
Fantasie in der Vermischung von Zeitgeist und Tradition zeigten sich in Spiegeln und Präsentationsflächen des neuen Ladens. Die große Gästeschar an der Vernissage hielt denn auch mit Komplimenten nicht zurück.
Ruedi und Marlis Neuhaus, Geschäftsinhaber der Confiserie in der zweiten Generation, setzen mit dem Umbau Akzente. «Wir sind mit der neuen Küche und dem Laden den scharfen Bestimmungen des jüngsten Lebensmittelgesetzes gar einen Schritt voraus», gab Ruedi Neuhaus Auskunft und erklärte: « In der Küche können wir nun vermehrt auf Frischkost setzten.»

Neue Lehrstelle
Als Arbeitgeber und Ausbilder von 12 bis 15 Angestellten spielt er in der Region eine nicht ganz unbedeutende Rolle. Und Marlis Neuhaus wird in den neukonzipierten Geschäftsräumen zudem eine der viel zu raren Lehrstellen für Confiserie-Verkäuferinnen anbieten. smo

Kontakt

Confiserie Neuhaus GmbH
Emmentalstrasse 28
3414 Oberburg

Tel. 034 422 21 23

info@confiserie-neuhaus.ch

Öffnungszeiten

Mo: geschlossen
Di–Fr: 6.30–18.30 Uhr
Sa: 6.30–18.00 Uhr
So: 7.00–18.00 Uhr

Berliner backen

Samstag, 14. und Sonntag, 15. Oktober.

Freie Stelle

Ab sofort: Konditor-Confiseur oder Bäcker-Konditor

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